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Schüleraustausch/Frankreichreise September 2013 Suhl/Cenon

Schüleraustausch/Frankreichreise September 2013 Suhl/Cenon

 

 

14/15.09.2013 Samstag/Sonntag Reise nach Frankreich

 

Schon Tage vor unsere Abfahrt waren wir sehr aufgeregt, denn keiner wusste genau, was uns in Frankreich erwartete.

Endlich war es soweit: Es hieß Abschied von Freunden und Familie zu nehmen und wir traten die Reise nach Frankreich an. 10 Tage ging es jetzt weg von unserer Familie und der kleinen Stadt Suhl.

Pünktlich 22 Uhr fuhr der Bus mit 42 Schülern und 4 Lehrern am CCS in Suhl ab. Anfangs waren alle noch sehr laut und quatschten munter durcheinander. Erst in der frühen Mordendämmerung schlief der Letzte in seinem Sitz ein. Mit einigen Pausen und der Besichtigung der Landschaft kamen wir gegen 18 Uhr in Cenon, einem Vorort von Bordeaux an. Die Aufregung stieg immer mehr und wir konnten sie kaum noch in Grenzen halten.

Wir parkten hinter der Schule und dort wurden wir von den Austauschfamilien in Empfang genommen. Schnell hatte jeder sein Partnerkind gefunden. Wir verabschiedeten uns von unseren Mitschülern und fuhren mit der Gastfamilie in deren Wohnung. Anfangs war es sehr still und es gab nicht viel zu reden, weil alle sehr aufgeregt waren. Aber nach einer langen Dusche und einem ausgiebigen Abendessen, fielen wir nach der langen Fahrt müde ins Bett.

 

 

 

 

16.09.2013 Montag Saint-Émilion und das Weingut

 

Wir trafen uns in der Kantine der Schule, in der wir uns auch die nächsten Tage treffen werden. Erst einmal erzählten wir wie es gestern in den Gastfamilien war und nachdem der Letzte kam, gingen wir zu dem Bus. Heute stand eine Besichtigung eines Weingutes und der Stadt Saint-Èmilion, einer kleinen Gemeinde, an. Der Ort und der umliegende Weinanbau wurde zum Weltkulturerbe erklärt.

Schon vor der Stadt konnten wir die vielen Weinanbaugebiete sehen. Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten, liefen wir zur Touristeninformation und dann machten wir eine Führung durch die Felsenkirche – die ganz aus dem Kalkstein herausgehauen wurde -.

Nach der Besichtigung und den vielen neue Informationen, durften wir die Stadt Saint-Èmilion selbst erkunden.

Später hatten wir dann die Führung durch das Weingut. Eine Dame erzählte uns viel über das Weingut und den Wein und führte uns durch die Kellergewölbe, in denen der Wein gelagert wird. Die ältesten Weinfalschen stammten aus dem Jahr 1929.

Nach diesen vielen Informationen, ging es wieder nach Cenon. Es war ein schöner Tag.

 

 

 

17.09.2013 Dienstag Surfen am Atlantik

 

Heute ging es ans Meer mit Monsieur Sicaud in Richtung Atlantik.

Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt mit dem Bus, war es soweit, dass Meer zeigte sich. Es war ein unbeschreiblicher Anblick. Auf einer Landzunge trafen wir uns mit den Surflehrern. Jeder schnappte sich ein Surfbrett und auf ging es zum Strand.

Bis zum Horizont nur Meer, weit und breit feiner Sand und dazwischen immer mal eine Muschel. Es war wirklich richtig toll.

Für den Surfkurs wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe konnte erst einmal baden gehen und Muscheln sammeln oder einfach den Anblick genießen.

Die zweite Gruppe erhielt den Surfunterricht. Wir mussten ganz genau zuhören, weil die Wellen sehr hoch waren und die Strömung sehr stark. Es hat so viel Spaß gemacht. Das Surfen war einfach Klasse. Wir werden uns noch oft an diesen wundervollen Tag erinnern.

Total geschafft kamen wir gegen 17 Uhr an der Schule an und gingen mit den Austauschschülern nach Hause.

 

 

 

18.09.2013 Mittwoch Fahrradtour und Dune de Pyla

 

Wie jeden Tag trafen wir uns morgens an der Schule. Heute mussten unsere Austauschschüler nicht in den Unterricht, sondern begleiteten uns gemeinsam mit zwei Lehrern ihrer Schule.

Wir fuhren etwas mehr als eine Stunde mit dem Bus wieder in Richtung Atlantik und hielten vor einem Fahrradverleih an. Voller Energie gingen wir auf die Räder zu. Jeder wollte schnell ein Fahrrad bekommen. Bei 84 Schülern ist das keine leichte Aufgabe. Nachdem jeder sein Rad hatte, teilten wir uns in Gruppen auf und dann ging es los.

Nach einer Strecke von 15 Kilometern machten wir Pause und jeder der wollte, konnte schnell ins Wasser flitzen um sich etwas abzukühlen. Aber dann ging es auch schon wieder weiter. Wir fuhren die 15 Kilometer wieder zurück zum Bus, wir gaben die Fahrräder ab und setzten uns erschöpft in den Bus.

Doch es war noch nicht zu Ende! Jetzt ging es auf zur „Dune de Pyla“. Mit 110 m Höhe, 500 m Breite und einer Länge von 2,7 km ist sie die größte Düne Europas. Wir konnten die Düne über eine Treppe besteigen oder durch den Sand nach oben laufen. Es war sehr anstrengend. Doch dann war all die Erschöpfung vergessen, als wir den herrlichen Blick auf den Atlantik und den Wald erhielten.

Nun ging es die Düne abwärts und wir machten uns auf zu den kleinen Läden die auf dem Weg zur Düne waren. Wir kauften einige Souvenirs, leider war dann die Zeit auch schon wieder rum. Wir liefen zum Bus und vielen kaputt in die Sitze. Jetzt ging es wieder in Richtung Cenon.

 

 

 

 

 

19.09.2013 Donnerstag Bordeaux

 

Am Donnerstagmorgen kamen wir mit den Austauschschülern in die Schule. Als alle da waren, liefen wir zur Straßenbahn und fuhren mit dieser in die Stadt. Dort angekommen bekamen wir Tablets, einen Aufgabenzettel und ein Stadtplan. Wir sollten die Sehenswürdigkeiten mit dem Tablet fotografieren und die Stadt etwas erkunden. Außerdem hatten wir zwei Führungen. Erstens durch die große Glocke. Die „grosse Cloche“ läutet nur fünf Mal im Jahr, weil die Schwingung zu hoch ist. Unteranderem wurde die grosse Cloche als Zellen für Adlige genutzt (es gab 10 Zellen mit je 14 Personen). Heutzutage sieht man die Schrift noch in den Wänden. Man geht davon aus, dass die Zeichen in der Wand, die Dauer des Aufenthaltes, bedeutet.

Die zweite Führung war durch die Kathedrale Saint-André. Mit 127 Metern Länge ist sie einer der größten Kathedralen Frankreichs.

Danach hatten wir erst einmal Zeit zum Shoppen. Die vielen alten Gebäude und die kleinen Gässchen neben den breiten Einkaufsstraßen luden zum Schlendern und Verweilen ein.

Gegen 16:15 Uhr machten wir uns auf zum Treffpunkt und fuhren mit der „Tram“ (Straßenbahn) zurück zur Schule.

 

 

 

20.09.2013 Freitag Schulbesuch und noch einmal Bordeaux

 

Heute begleiteten wir unsere Austauschschülerin mit in den Unterricht. Hier ist es etwas anders als wie bei uns in Deutschland. Hier dauert eine Unterrichtsstunde 55 Minuten und die kleine Pause geht nur 5 Minuten. Unteranderem geht die Schule bis 17 Uhr und eher dürfen die Schüler das Schulgelände nicht verlassen.

Nach 2 Stunden Unterricht, was gar nicht so einfach war, machten wir Mittag in der Schulkantine. Da gab es eine Vorspeise, ein Hauptgericht, ein Dessert und zum Schluss noch etwas Baguette. So machten wir uns gut gesättigt mit der Straßenbahn auf dem Weg nach Bordeaux. Hier hatten wir wieder ein bisschen Zeit zum Bummeln.

Danach fuhren wir wieder zurück zur Schule, aber dieses Mal ging es nicht nach Hause.

 

Die französischen Schüler machten die Woche ein Graffiti Projekt mit deutschen Schülern, die auch daran interessiert waren. Sie schrieben an die Mauer ihrer Schule das Wort „solidarite“ was im Deutschen Solidarität heißt.

 

Heute war die Einweihung dieser Mauer, mit Leuten aus der Stadt, den Eltern, den Deutschen und den Lehrern. Danach aßen wir noch einen kleinen Snack und gingen mit unserer Gastfamilie zu einem Garten und machten gemeinsam ein Abschlusspicknick.

 

 

21./22.09.2013 Samstag/Sonntag Wochenende in den Familien

 

Samstag war erstmal ausschlafen angesagt. Danach ging es mit meiner Partnerin, meiner Freundin und ihrer französischen Austauschschülerin in die Stadt. Dort trafen wir einige deutsche Schüler mit ihrem französischen Partnerkind.

Am Abend schauten wir noch einen Film in Englisch mit französischen Untertitel und wir gingen spät ins Bett, sodass ich Sonntag wieder lange geschlafen habe. Nachdem Frühstück fuhren wir mit dem Fahrrad durch die Gegend und trafen uns mit ein paar Freunden.

Danach ging es heim und am Nachmittag auf zum Atlantik. Hier waren sehr viele Menschen. Es war ein guter Ort zum Baden. Erst gegen Abend fuhren wir wieder nach Hause.

Es war ein fantastischer Tag.

 

 

 

23/24.09.2013 Montag/Dienstag Heimreise über Paris

 

Schon 7.30 Uhr sollten wir am Bus hinter der Schule sein. Jetzt mussten wir Abschied von unseren Gastfamilien nehmen. Bei ihnen wohnten wir eine Woche lang und sie kümmerten sich liebevoll um uns. Es war eine tolle Woche in Bordeaux und der Abschied fiel uns nicht leicht.

Nachdem alles im Bus verstaut war, verabschiedeten wir uns noch einmal und stiegen in den Bus ein.

Doch das Beste kommt noch – Paris. Ungefähr 8 Stunden sind wir nach Paris gefahren.

Dort angekommen war es erst einmal für uns total ungewöhnlich, so viele Auto- und – Menschenmassen. Als erstes sind wir mit einem Schiff über den Fluss „Seine“ gefahren. Rechts und links sahen wir viele Sehenswürdigkeiten. Einige von uns sind noch nie mit einem Schiff gefahren, es war sehr schön gewesen. Die Fahrt ging ungefähr 1 Stunde.

Anschließend fuhren wir mit der Metro (U-Bahn) in die Stadt. Dort durften wir ein bisschen durch die Stadt schlendern. Wir kauften noch einige Souvenirs.

Dann liefen wir zum Treffpunkt und jetzt ging es auf zum 324 Meter hohen Eiffelturm. Erst mal liefen wir eine ganze Weile, aber dann sahen wir ihn schon von Weitem. Bei jeder vollen Stunde blinkt er wie ein Silvesterfeuerwerk und das sieht viel schöner aus als am Tag.

Endlich am Eiffelturm angekommen, waren wir überrascht wie hoch er ist. Es war ein tolles Gefühl ihn vor uns zusehen. Wir standen etwas an und mussten durch einige Sicherheitschecks gehen. Das war ganz schön nervig gewesen, aber das war dann alles vergessen, denn wir wurden mit einem atemberaubenden, herrlichen Ausblick über das hellerleuchtete Paris belohnt. Es war einfach unbeschreiblich.

Um Mitternacht liefen wir wieder zurück zum Bus und schauten noch ein letztes Mal zum Eiffelturm und dann ging es in Richtung Heimat. Gegen 12.40 Uhr kamen wir nach einer erlebnisreichen, aufregenden und wunderschönen Woche wieder in Suhl an. Hier wurden wir von unseren Eltern bereits erwartet.

Es war wunderschön in Frankreich.

 

Wir werden Bordeaux und unsere Gastfamilien vermissen!

 

Jasmin Beyersdorf

September 2013 

© Paul-Greifzu-Schule